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	<title>Datenmissbrauch - Bürgerrechte, Datenschutz  Informationsportal</title>
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		<title>EU will Vorratsdatenspeicherung prüfen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht zur umstrittenen Vorratsdatenspeicherung erwartet. Eingeführt zur Abwehr terroristischer Gefahren durch die EU, ist die pauschale Speicherung von Verbindungsdaten im Telekommunikationsbereich bereits seit Monaten ein Streitfall. Datenschützer haben sich bei der Einführung die Haare gerauft.
Und Schweden hat die Vorratsdatenspeicherung gar nicht erst in den Fundus der nationalen Gesetz aufgenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht zur umstrittenen <strong>Vorratsdatenspeicherung </strong>erwartet. Eingeführt zur Abwehr terroristischer Gefahren durch die EU, ist die pauschale Speicherung von Verbindungsdaten im Telekommunikationsbereich bereits seit Monaten ein Streitfall. Datenschützer haben sich bei der Einführung die Haare gerauft.<span id="more-932"></span></p>
<p>Und Schweden hat die Vorratsdatenspeicherung gar nicht erst in den Fundus der nationalen Gesetz aufgenommen. Kritik gab es also mehr als ausreichend. Anscheinend zeigt diese nun auch langsam Wirkung. Denn <strong>Justizkommissarin Viviane Reding will die Richtlinie prüfen</strong>. Sie will die Regelungen kritisch überprüfen unter der Maßgabe, dass die Vorratsdatenspeicherung und Privatsphäre zueinander finden müssen.</p>
<p>Unterdessen hat das Verfassungsgericht ein Grundsatzurteil angekündigt. Und die Spannung am Montag noch einmal erhöht. Schließlich beginnt in dieser Woche auch die <strong>CeBIT</strong>.</p>
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		<title>Ilse Aigner warnt vor Internet-Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher scheint die Politik gesunden Respekt vor IT-Unternehmen zu bekommen. Daher hat sich pünktlich zur diese Woche beginnenden CeBit die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner zu Wort gemeldet. Und warnt vor den Potenzialen vonInternetunternehmen, wie Google und Facebook, die in ihren Datenbanken Namen, Adressen und Fotos von Nutzern speichern. Die Daten werden wirtschaftlich immer interessanter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher scheint die Politik <strong>gesunden Respekt vor IT-Unternehmen</strong> zu bekommen. Daher hat sich pünktlich zur diese Woche beginnenden CeBit die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner zu Wort gemeldet. Und warnt vor den Potenzialen vonInternetunternehmen, wie Google und Facebook, die in ihren Datenbanken Namen, Adressen und Fotos von Nutzern speichern. Die Daten werden wirtschaftlich immer interessanter. <span id="more-929"></span></p>
<p>Und mit ihnen auch deren Nutzer. Allerdings ist dies auch ein zweischneidiges Schwert. Uninteressante Objekte werden einfach aussortiert. Am Ende <strong>wachsen die Probleme</strong> bei der Jobsuche oder Krediten und Finanzierungen. Was hier hilft sind sicher keine Warnungen. Vielmehr muss die Politik konsequent handeln. Und endlich für einen zeitgemäßen Datenschutz sorgen.</p>
<p>Denn ohne eine Neuregelung der antiquierten Vorschriften geht am Ende die Privatsphäre der Nutzer den Bach runter. Dabei sind die Probleme bekannt. Und das Selbstverpflichtungen nur selten das Papier wert sind, auf dem sie stehen, müsste eigentlich auch in der Politik angekommen sein.</p>
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		<title>BKK: Schlamperei und Erpressung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar ist empört. Und auch viele andere Verbraucher- und Datenschützer raufen sich die Haare. Denn wie der Fall der BKK Gesundheitskasse zeigt &#8211; in Sachen Datenschutz hat man aus dem vergangenen Jahr nichts gelernt. Anscheinend haben bei der Krankenversicherung Mitarbeiter eines externen Dienstleisters nicht nur Zugriff auf Patientendaten erhalten. 
Das Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar ist empört. Und auch viele andere <strong>Verbraucher- und Datenschützer</strong> raufen sich die Haare. Denn wie der Fall der BKK Gesundheitskasse zeigt &#8211; in Sachen Datenschutz hat man aus dem vergangenen Jahr nichts gelernt. Anscheinend haben bei der Krankenversicherung Mitarbeiter eines externen Dienstleisters nicht nur Zugriff auf Patientendaten erhalten. <span id="more-925"></span></p>
<p>Das Unternehmen scheint die Informationen sogar Hilfskräften am Heimarbeitsplatz zur Verfügung gestellt zu haben. Mit<strong> fatalen Folgen für die Krankenkasse</strong>. Denn diese ist nun das Opfer einer Erpressung. Ein Unbekannter hat gedroht, Daten zu veröffentlichen. Und bringt die BKK in ernste Schwierigkeiten.</p>
<p>Wie kann es sein, dass eine Versicherung zusätzliche Beiträge erhebt, aber nicht einmal die Daten der Versicherten schützt? Der vorliegende Fall ist also mehr als ein kleiner Schnitzer in einer langen Kette von Ereignissen. Es handelt sich hier um eine neue Qualität im<strong> schlampigen Umgang mit Verbraucherdaten</strong>.</p>
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		<title>SWIFT-Abkommen scheitert in EU-Parlament</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Entscheidung dürfte Datenschützer freuen. Im EU-Parlament hat sich eine große Mehrheit gegen die Datenschnüffelei der USA ausgesprochen und das umstrittene SWIFT-Abkommen zu Fall gebracht. Die Vereinigten Staaten müssen nun vorerst darauf verzichten, den europäischen Zahlungsverkehr zu überwachen. 
Mit dem Abkommen wollte Washington den eigenen Behörden Zugriff auf Millionen Bankdaten sichern. Wäre es nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Entscheidung dürfte Datenschützer freuen. Im<strong> EU-Parlament</strong> hat sich eine große Mehrheit gegen die <strong>Datenschnüffelei der USA</strong> ausgesprochen und das umstrittene SWIFT-Abkommen zu Fall gebracht. Die Vereinigten Staaten müssen nun vorerst darauf verzichten, den europäischen Zahlungsverkehr zu überwachen. <span id="more-923"></span></p>
<p>Mit dem Abkommen wollte Washington den eigenen Behörden <strong>Zugriff auf Millionen Bankdaten sichern</strong>. Wäre es nach den Innenministern der EU gegangen, hätten die USA weiter munter den Bankverkehr mitlesen können. Nach der Abstimmung und dem Aussetzen des Abkommens ist damit aber erst einmal Schluss.</p>
<p>Ob die USA – wie im Vorfeld der Abstimmung als Drohung angekündigt – wirklich mit einzelnen Staaten der EU verhandeln wollen und ob diese ausscheren, bleibt ungewiss. Wie die <strong>SWIFT </strong>selbst mitgeteilt hat, soll das Abkommen, welches seit Anfang Februar in Kraft ist, bisher noch nicht zur Anwendung gekommen sein.</p>
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		<title>Schweden widersetzt sich EuGH</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorratsdatenspeicherung sorgt unter Deutschlands Datenschützern bereits seit geraumer Zeit für Unruhe. Telekommunikationsanbieter müssen Kommunikationsdaten für sechs Monate speichern – ohne das ein konkreter Verdacht gegen die Nutzer vorliegt. Dass es auch anders geht und man sich dem EU-Beschluss widersetzen kann, zeigt das Beispiel Schweden. 
Seitens der Skandinavier ist die Vorratsdatenspeicherung immer noch nicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Vorratsdatenspeicherung </strong>sorgt unter Deutschlands Datenschützern bereits seit geraumer Zeit für Unruhe. Telekommunikationsanbieter müssen Kommunikationsdaten für sechs Monate speichern – ohne das ein konkreter Verdacht gegen die Nutzer vorliegt. Dass es auch anders geht und man sich dem EU-Beschluss widersetzen kann, zeigt das Beispiel Schweden. <span id="more-921"></span></p>
<p>Seitens der Skandinavier ist die Vorratsdatenspeicherung immer noch nicht im nationalen Recht verankert, weshalb die <strong>EU-Kommission gegen Schweden</strong> vor dem EuGH prozessiert – mit Erfolg. Der Europäische Gerichtshof hat das Land für schuldig befunden. Allerdings scheint der Richterspruch wenig Wirkung zu zeigen.</p>
<p>Schwedens <strong>Justizministerin Beatrice Ask</strong> will die Vorratsdatenspeicherung weiter auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Datenschützer und Bürgerrechtler sehen in ihr schließlich einen Verstoß gegen verbriefte Grundrechte und einen Verstoß gegen die europäische Menschenrechtskonvention. Der Streit zwischen Brüssel und Stockholm dürfte in eine weitere Runde gehen.</p>
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		<title>SWIFT-Abkommen: US-Regierung &#8220;erpresst&#8221; EU</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Auseinandersetzung um das umstrittene SWIFT-Abkommen scheinen sich die Fronten zwischen den USA und der EU zunehmend zu verhärten. Die FTD berichtet unter Berufung auf einen Brief des amerikanischen EU-Botschafters, dass die Vereinigten Staaten mit den EU-Staaten direkt verhandeln wollen, falls das Abkommen im EU-Parlament doch noch scheitert. 
Mit dem Abkommen soll den USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Auseinandersetzung um das <strong>umstrittene SWIFT-Abkommen</strong> scheinen sich die Fronten zwischen den USA und der EU zunehmend zu verhärten. Die FTD berichtet unter Berufung auf einen Brief des amerikanischen EU-Botschafters, dass die Vereinigten Staaten mit den EU-Staaten direkt verhandeln wollen, falls das <strong>Abkommen im EU-Parlament</strong> doch noch scheitert. <span id="more-917"></span></p>
<p>Mit dem Abkommen soll den USA die Möglichkeit gegeben werden, Transaktionen des belgischen Dienstleisters <strong>SWIFT </strong>zu überwachen. Davon betroffen wäre ein großer Teil der grenzüberschreitenden Überweisungen. Ohne ein Ja des EU-Parlaments will sich der Dienstleister dem Abkommen aber nicht beugen.</p>
<p>Bisher sieht es seitens der Volksvertreter noch nach einem Nein zu dem Abkommen aus. Die endgültige Abstimmung findet aber erst in der kommenden Woche statt, der Innenausschuss hat das Abkommen aber bereits durchfallen lassen. <strong>Datenschützer kritisierten die Vereinbarung</strong> heftig und sehen viele Parlamentarier auf ihrer Seite.</p>
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		<title>Facebook merkt sich auch Nichtmitglieder</title>
		<link>http://www.datenmissbrauch.info/datenschutz-news/facebook-merkt-sich-auch-nichtmitglieder</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wehe, wehe, wenn ich sehe – Facebook, Branchenprimus im Bereich der sozialen Netzwerke, hat es wieder einmal in die Schlagzeilen geschafft. Diesmal stehen aber weniger die Nutzer der Plattform im Fokus. Vielmehr geht es um deren Kontakte, die noch nicht bei Facebook angemeldet sind.
In der Vergangenheit melden sich immer Verbraucher, denen Merkwürdiges im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wehe, wehe, wenn ich sehe – <strong>Facebook</strong>, Branchenprimus im Bereich der sozialen Netzwerke, hat es wieder einmal in die Schlagzeilen geschafft. Diesmal stehen aber weniger die Nutzer der Plattform im Fokus. Vielmehr geht es um deren Kontakte, die <strong>noch nicht bei Facebook angemeldet sind</strong>.<span id="more-915"></span></p>
<p>In der Vergangenheit melden sich immer Verbraucher, denen Merkwürdiges im Zusammenhang mit <strong>Facebook </strong>auffällt, etwa wenn sie seitens des Portals eingeladen werden und plötzlich Bekannte präsentiert bekommen, die sich untereinander nicht kennen. Das soziale Netzwerk scheint nicht nur seine Nutzer zu kennen – auch<strong> Nichtmitglieder sind für die Plattform von Interesse</strong>. Und daher scheint Facebook auch fleißig deren Daten zu sammeln.</p>
<p>So werden diese etwa über das Facebook-App aus dem Mobiltelefon extrahiert und bei Facebook „aufbewahrt“. Zudem können neue Mitglieder ihren <strong>E-Mail-Account</strong> nach möglichen Mitgliedern durchsuchen lassen. Facebook begründet den Datenhunger mit einem sozialen Interesse seiner Nutzer. Ob Nichtmitglieder allerdings damit einverstanden sind, dass deren Daten bei Facebook landen, ist eine andere Frage.</p>
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		<title>Umgerüstete Geldautomaten reparieren EC- und Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund ein Zehntel der von defekten EC- und Kreditkarten betroffenen Kunden der Sparkassen haben wieder voll funktionsfähige Karten. Etwa zwei Millionen Verbraucher sind in den vergangenen Tagen an etwa 17.000 umgerüstete Geldautomaten der Sparkasse gegangen. Dabei wurde auf den fehlerhaften Mikrochip eine neue Software aufgespielt. 
Die sekundenschnelle Aktualisierung erfolgt bei der Nutzung der Geldautomaten. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Zehntel der von defekten <strong>EC- und Kreditkarten</strong> betroffenen Kunden der Sparkassen haben wieder voll funktionsfähige Karten. Etwa zwei Millionen Verbraucher sind in den vergangenen Tagen an etwa 17.000 umgerüstete Geldautomaten der <strong>Sparkasse</strong> gegangen. Dabei wurde auf den fehlerhaften Mikrochip eine neue Software aufgespielt. <span id="more-912"></span></p>
<p>Die sekundenschnelle Aktualisierung erfolgt bei der Nutzung der <strong>Geldautomaten</strong>. Eine entsprechende Meldung über die erfolgreiche Aktualisierung wird auf dem Menübildschirm angezeigt. Insgesamt sind rund 23,5 Millionen EC- und Kreditkarten der Sparkasse von dem technischen Problem betroffen. Probleme bereitete die Jahreszahl 2010.</p>
<p>In der gesamten Kreditwirtschaft waren dadurch etwa 30 Millionen Karten defekt und verursachten Probleme beim Zahlen oder Abheben. Durch die Reparatur der <strong>Mikrochips</strong> durch die umgerüsteten Geldautomaten sind die Karten auch im Ausland wieder voll einsatzfähig.</p>
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		<title>Personalisierte Werbung empfinden Internetnutzer als lästig</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer Studie des Beratungsunternehmens Fittkau &#38; Maaß Consulting zufolge, an der im Oktober und November 2009 insgesamt 126.686 Internetnutzer teilgenommen haben, fühlt sich mit 50,7 Prozent die Mehrheit der Internet-Nutzer von personalisierter Werbung genervt. Nur 5,7 Prozent können der auf sie zugeschnittenen Werbung etwas abgewinnen. 
Produktempfehlungen auf Basis des Kauf- oder Surfverhaltens, wie man sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Studie des Beratungsunternehmens <strong>Fittkau &amp; Maaß Consulting</strong> zufolge, an der im Oktober und November 2009 insgesamt 126.686 Internetnutzer teilgenommen haben, fühlt sich mit 50,7 Prozent die Mehrheit der Internet-Nutzer von <strong>personalisierter Werbung</strong> genervt. Nur 5,7 Prozent können der auf sie zugeschnittenen Werbung etwas abgewinnen. <span id="more-909"></span></p>
<p>Produktempfehlungen auf Basis des Kauf- oder Surfverhaltens, wie man sie vom Online-Shop Amazon kennt, werden von den Nutzern schon eher akzeptiert. Hier befürworten immerhin 15,4 Prozent derartige Werbung. Mit 24,3 Prozent möchte aber auch hier fast ein Viertel der Online-Shopper und Internet-Nutzer keine Produktempfehlungen auf Basis ihres Surfverhaltens sehen.</p>
<p>Dennoch liegt zugeschnittene Werbung, die auf <strong>Cookie- und Datenbanktechnologien</strong> beruht, als lukratives Geschäftsfeld im Trend. Ursache für die ablehnende Haltung sind <strong>Datenschutzbedenken</strong>. Häufig fühlen sich die Nutzer beim Surfen im Internet auch beobachtet und ausspioniert. Ältere Befragte empfinden personalisierte Werbung insgesamt lästiger als jüngere Teilnehmer der Studie.</p>
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		<title>Activision warnt vor realen Gefahren</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Activision Blizzard]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkartenbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[World of Warcraft]]></category>

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		<description><![CDATA[World of Warcraft – in den vergangenen Jahren sorgte der Online-Gaming Vorreiter in erster Linie aufgrund seines Suchtpotenzials für Schlagzeilen. Inzwischen haben auch höchst „reale“ Gefahren in die Welt der Spieler Einzug gehalten. Activision Blizzard, Betreiber und Publisher des Spiels, warnt auf einer neuen Internetseite vor Account-Diebstählen und Phishing.
Immer wieder kommt es vor, dass Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>World of Warcraft</strong> – in den vergangenen Jahren sorgte der Online-Gaming Vorreiter in erster Linie aufgrund seines Suchtpotenzials für Schlagzeilen. Inzwischen haben auch höchst „reale“ Gefahren in die Welt der Spieler Einzug gehalten. <strong>Activision Blizzard</strong>, Betreiber und Publisher des Spiels, warnt auf einer neuen Internetseite vor <strong>Account-Diebstählen und Phishing</strong>.<span id="more-904"></span></p>
<p>Immer wieder kommt es vor, dass Nutzer die Hilfe von <strong>Leveling-Diensten</strong> in Anspruch nehmen oder sich bei Gold-Farmern bedienen. Die Folge: Einige Wochen später wird der Avatar des Spielers ausgeplündert und steht vollkommen „nackt“ da. Zudem sind die eben genannten Dienste laut den Geschäftsbedingungen verboten.</p>
<p>Gleichzeitig leisten die Nutzer mit ihrem unbedachten Handeln der realen Gefahr des <strong>Kreditkartenbetrugs </strong>Vorschub. Spieler im Warcraft-Universum sollten sich daher sehr genau überlegen, ob sie zu diesen kleinen Hintertüren greifen oder lieber den langen Weg durch die Spielwelt nehmen.</p>
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