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Twitter setzt Passwörter zurück

Der Microblogging-Dienst Twitter hat eigenen Angaben zufolge einige seiner Nutzer um Änderungen ihrer Passwörter gebeten. Vorher hat der Dienst die Nutzerpasswörter aber wieder zurückgesetzt. Hintergrund sind ungewöhnliche Aktivitäten der betroffenen Nutzer. Ganzen Artikel lesen

Flash-Cookies sammeln Nutzerdaten beim Surfen im Internet

Sicherheitsexperten warnen Internetnutzer vor Flash-Cookies. Diese kleinen Dateien speichern nicht nur Multimedia-Einstellungen, wie etwa die Lautstärke eines Internetvideos auf dem Computer, sondern weitaus mehr als manchem lieb ist. IP-Adresse oder kürzlich besuchte Webseiten werden beispielsweise durch Flash-Cookies abgespeichert. Die Sicherheitsfirma SecTheory stellt klar, dass die beliebten Browser von Internet Explorer oder Firefox dem Nutzer zwar die Option anbieten im "privaten Modus" im Internet zu surfen. Ganzen Artikel lesen

Datenschützer warnen vor SWIFT-Abkommen

Das Bundeskriminalamt (BKA) kritisiert das SWIFT-Abkommen und sieht keinen Nutzen in der Weitergabe der Daten an die USA. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hofft, durch den Finanzdienstleister SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) den internationalen Terrorismus besser bekämpfen zu können. Ganzen Artikel lesen

Phishing-Angriff auf DHL-Packstation

Die Paketschalter des Logistikunternehmens DHL erfreuen sich nicht nur in der Weihnachtszeit großer Beliebtheit. Speziell, wer lange im Büro sitzt, greift gern auch den Rund-um-die-Uhr-Paketschalter zurück. Pünktlich zum neuen Jahr haben auch Internet-Kriminelle die Packstation für sich entdeckt. Ganzen Artikel lesen

Mangelhafter Datenschutz bei eBook-Readern

Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EEF) kritisiert mangelhaften Datenschutz bei eBook-Readern. Einige Geräte, wie beispielsweise Sony Reader Daily Edition, Amazon Kindle 2 oder B&N Nook greifen alle bequem und unkompliziert auf digitale Literatur zu. Doch dabei werden umfassende Profile des Nutzers angelegt und jeder Kunde stimmt dem in den Geschäftsbedingungen zu. Die Privatsphäre scheint den Anbietern unwichtig zu sein. Ganzen Artikel lesen

Stiftung Warentest beanstandet Datenverarbeitung bei Banken

Die Stiftung Warentest deckte vor geraumer Zeit einen Datenmissbrauch bei der Postbank auf. Die Postbank gab dabei Bankdaten ihrer Kunden an freie Mitarbeiter einer Schwesterfirma weiter. Bei diesen Daten handelte es sich um Finanzverträge, Kundendaten und Details getätigter Banküberweisungen der Postbank-Kunden. Auch Kunden anderer Kreditinstitute fragen sich, ob die Daten bei ihrer Bank sicher sind oder ob Datenmissbrauch betrieben wird. Ganzen Artikel lesen

Passwörter von Hotmail-Kunden veröffentlicht

100 Prozent Sicherheit sind eine Illusion. Ein erheblicher Prozentsatz des Missbrauchs sensibler Daten entsteht aber durch die Naivität der Verbraucher. Speziell im Internet wird mit den Daten zum Teil mehr als nachlässig umgegangen. Wie das aktuelle Beispiel beweist. Im Internet wurden am 1. Oktober rund 20.000 Passwörter von Hotmail-Kunden veröffentlicht. Ganzen Artikel lesen

Bewerbungsunterlagen bei Ebay versteigert

Deutschland ist um einen Datenskandal reicher. Diesmal dreht es sich aber nicht um die Deutsche Bahn, Telekom oder einen anderen Konzern, der seine Mitarbeiter ausspioniert. Vielmehr hat ein Schreibwarenhändler den laschen Umgang vieler Unternehmen mit Bewerbungsunterlagen offen gelegt. Dem Schreibwarenhändler war ein Angebot bei Ebay ins Auge gefallen. 500 gebrauchte Bewerbungsmappen für zehn Euro – klingt nicht schlecht. Was sich letzten Endes im Paket befand, waren ... Ganzen Artikel lesen

Missbrauch der Vorratsdatenspeicherung?

Missbrauch der Vorratsdatenspeicherung?
Wie hoch ist das Missbrauchsrisiko bei der Vorratsdatenspeicherung, was kann mit den Daten getan werden? Ganzen Artikel lesen

40 Millionen Personendaten im Umlauf

40 Millionen Personendaten im Umlauf
Der ehemalige britische Polizist Colin Holder hat laut der Times eine Datenbank mit Einträgen über 40 Millionen Menschen erstellt. Die Daten hat er über vier Jahre hinweg gesammelt und ca. 185.700€ in sie investiert. Seine Quellen reichen von Behörden wie der britischen Polizei und dem FBI bis zu gegen Cyberkriminelle kämpfenden Aktivisten. Die Kosten möchte ... Ganzen Artikel lesen
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