So twittert man richtig

twittern-aber-richtigÜber Twitter verbreiten sich Nachrichten in Windeseile. Ob Proteste im Iran oder Klatsch und Tratsch – mehr als 25 Millionen User twittern, was sie bewegt.

Wer twittern möchte, klickt sich hier einen Account. Dieser ist kostenlos. Zum Anmelden benötigt man eine eMail-Adresse und einen Nutzernamen. Allerdings sind viele Namen schon vergeben, daher wird es schwer, etwas passendes zu finden. Wer beim Anmelden auch seinen echten Namen angibt, muss damit rechnen, dass er im Internet auch vom Arbeitgeber oder der Familie gefunden wird. Daher sollte man sich vorher überlegen, worüber man mit dem Account twittern möchte.

Sobald der Account erstellt ist, kann man sich einloggen und ihn unter “Settings” weiter anpassen. Hier kann man ein Bild und eine Kurzbeschreibung eintragen. Der wichtigste Punkt ist aber “Protect my tweets”. So kann man verhindern, dass fremde Nutzer die eigenen Tweets lesen. Um Twitter sinnvoll zu nutzen, muss man dann anderen Nutzern folgen. Deren Nachrichten kann man dann auch gesammelt auf der Home-Seite lesen.

Um das Twittern zu erleichtern, gibt es zahlreiche Programme, ob für den PC oder als iPhone-App. Hinzu kommen Erweiterungen für Software wie Firefox. Sogar Facebook, StudiVZ und Xing haben Twitter inzwischen integriert.

Ein Tweet, eine Twitter-Nachricht, ist maximal 140 Zeichen lang. Um trotzdem viel Inhalt vermitteln zu können gibt es Hilfsmittel wie TinyURL, um URLs zu kürzen.

Wenn man eine Nachricht an einen bestimmten Nutzer richten will, muss man ein “@” und dessen Namen an den Anfang schreiben. Tweets kann man sogar Themen zuordnen mit sogenannten Hashtags in der Form “#thema”.

Ein Tweet kann sogar Bilder und Videos enthalten. Dies wird durch “Twitpic” und “Twitvid” möglich. Allerdings sind solche Dienste mit Vorsicht zu genießen, da man dort Benutzername und Passwort hinterlassen muss.

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