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EU will Vorratsdatenspeicherung prüfen
01 Mrz 2010Am Dienstag wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht zur umstrittenen Vorratsdatenspeicherung erwartet. Eingeführt zur Abwehr terroristischer Gefahren durch die EU, ist die pauschale Speicherung von Verbindungsdaten im Telekommunikationsbereich bereits seit Monaten ein Streitfall. Datenschützer haben sich bei der Einführung die Haare gerauft.
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BKK: Schlamperei und Erpressung
Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar ist empört. Und auch viele andere Verbraucher- und Datenschützer raufen sich die Haare. Denn wie der Fall der BKK Gesundheitskasse zeigt - in Sachen Datenschutz hat man aus dem vergangenen Jahr nichts gelernt. Anscheinend haben bei der Krankenversicherung Mitarbeiter eines externen Dienstleisters nicht nur Zugriff auf Patientendaten erhalten.
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SWIFT-Abkommen scheitert in EU-Parlament
Diese Entscheidung dürfte Datenschützer freuen. Im EU-Parlament hat sich eine große Mehrheit gegen die Datenschnüffelei der USA ausgesprochen und das umstrittene SWIFT-Abkommen zu Fall gebracht. Die Vereinigten Staaten müssen nun vorerst darauf verzichten, den europäischen Zahlungsverkehr zu überwachen.
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Schweden widersetzt sich EuGH
Die Vorratsdatenspeicherung sorgt unter Deutschlands Datenschützern bereits seit geraumer Zeit für Unruhe. Telekommunikationsanbieter müssen Kommunikationsdaten für sechs Monate speichern – ohne das ein konkreter Verdacht gegen die Nutzer vorliegt. Dass es auch anders geht und man sich dem EU-Beschluss widersetzen kann, zeigt das Beispiel Schweden.
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SWIFT-Abkommen: US-Regierung “erpresst” EU
In der Auseinandersetzung um das umstrittene SWIFT-Abkommen scheinen sich die Fronten zwischen den USA und der EU zunehmend zu verhärten. Die FTD berichtet unter Berufung auf einen Brief des amerikanischen EU-Botschafters, dass die Vereinigten Staaten mit den EU-Staaten direkt verhandeln wollen, falls das Abkommen im EU-Parlament doch noch scheitert.
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Twitter setzt Passwörter zurück
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Großer „Lauschangriff“ – SWIFT-Abkommen in Kraft
Am Montag ist die transatlantische Vereinbarung zur Weitergabe von Bankdaten in Kraft getreten. In der Presse einfach als SWIFT-Abkommen bezeichnet, ermöglicht es den USA, Banking-Daten von EU-Bürgern einzusehen. Bisher konnten die USA über die Rechenzentren in den Vereinigten Staaten den Bankverkehr „mitlesen“.
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Clickjacking – wenn der Browser zur tickenden Zeitbombe wird
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G-Data warnt vor neuer Abo-Falle in Netz
Abofallen sind der Stein der Weisen - zumindest für die Betreiber. Besser wäre wahrscheinlich sogar der Begriff einer eierlegenden Wollmilchsau. Das Sicherheitsunternehmen G-Data warnt pünktlich zum Start des neuen Jahres vor einer solchen neuen Abofalle. Wie bei vielen Vorbildern, die in der Vergangenheit als Abzocke entlarvt wurden, geht es auch diesmal um Programme, die eigentlich kostenlos sind.
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Kontoabfragen der Behörden steigen
2009 war in den Augen der Datenschützer ein schwarzes Jahr. In den vergangenen 12 Monaten sind Datenschutz-Skandale in einer bisher nicht bekannten Zahl offen gelegt wurden. Der Fokus richtet sich dabei fast immer auf private Unternehmen. Aber auch der Staat schnüffelt seinen Bürgern fleißig hinterher.
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Sensitive Datensätze werden aus Elena gelöscht
Die umstrittene Zentralspeicherung von Arbeitnehmerdaten durch das Erfassungssystem "Elena" (Elektronischer Entgeltnachweis) wird nach heftiger Kritik von der Bundesregierung nachgebessert. Einige Datensätze, die besonders sensitive Informationen enthalten, wie beispielsweise Abmahnungen, Fehlzeiten, Beteiligungen an Streiks oder Kündigungsgründe ...
News
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Ilse Aigner warnt vor Internet-Unternehmen
Langsam aber sicher scheint die Politik gesunden Respekt vor IT-Unternehmen zu bekommen. Daher hat sich pünktlich zur diese Woche beginnenden CeBit die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner zu Wort gemeldet. Und warnt vor den Potenzialen vonInternetunternehmen, wie Google und Facebook, die in ihren Datenbanken Namen, Adressen und Fotos von Nutzern speichern. Die Daten werden wirtschaftlich immer interessanter.
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Facebook merkt sich auch Nichtmitglieder
Wehe, wehe, wenn ich sehe – Facebook, Branchenprimus im Bereich der sozialen Netzwerke, hat es wieder einmal in die Schlagzeilen geschafft. Diesmal stehen aber weniger die Nutzer der Plattform im Fokus. Vielmehr geht es um deren Kontakte, die noch nicht bei Facebook angemeldet sind.
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Umgerüstete Geldautomaten reparieren EC- und Kreditkarten
Rund ein Zehntel der von defekten EC- und Kreditkarten betroffenen Kunden der Sparkassen haben wieder voll funktionsfähige Karten. Etwa zwei Millionen Verbraucher sind in den vergangenen Tagen an etwa 17.000 umgerüstete Geldautomaten der Sparkasse gegangen. Dabei wurde auf den fehlerhaften Mikrochip eine neue Software aufgespielt.
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Personalisierte Werbung empfinden Internetnutzer als lästig
Einer Studie des Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß Consulting zufolge, an der im Oktober und November 2009 insgesamt 126.686 Internetnutzer teilgenommen haben, fühlt sich mit 50,7 Prozent die Mehrheit der Internet-Nutzer von personalisierter Werbung genervt. Nur 5,7 Prozent können der auf sie zugeschnittenen Werbung etwas abgewinnen.
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Activision warnt vor realen Gefahren
World of Warcraft – in den vergangenen Jahren sorgte der Online-Gaming Vorreiter in erster Linie aufgrund seines Suchtpotenzials für Schlagzeilen. Inzwischen haben auch höchst „reale“ Gefahren in die Welt der Spieler Einzug gehalten. Activision Blizzard, Betreiber und Publisher des Spiels, warnt auf einer neuen Internetseite vor Account-Diebstählen und Phishing.
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Internet Explorer nach wie vor unsicher
Für Microsoft reisen die Hiobsbotschaften nicht ab. Jorge Luis Alvarez Medina, Sicherheitsexperte bei Core Security, will auf der Black-Hat-Konferenz eine neue Sicherheitslücke vorführen, mit deren Hilfe Dateien ausgelesen werden können. Dabei hat der Software-Riese erst vor wenigen Tagen einen Sicherheitspatch veröffentlicht, um Lecks in einigen seiner Programme zu schließen.
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Bürgerrechtler fordern Wandel in der Innenpolitik
Am Montag findet die eine Dialogveranstaltung mit hohem Besuch statt. Neben Verbraucher- und Datenschützern ist bei dem Treffen auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière anwesend. Unter dem Motto "Datenschutz und Datensicherheit im Internet" wollen alle Beteiligten gemeinsam Perspektiven für die Netzpolitik der Zukunft entwickeln. Insgesamt sollen vier Veranstaltungen dieser Art stattfinden.
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Adobe schließt Sicherheitslücken bei Acrobat und Reader
Nach massiven Sicherheitsproblemen bei Adobe Reader und Adobe Acrobat wurde durch ein kostenloses Update nun wieder mehr Vertrauen in die Produkte von Adobe geschaffen. Die Adobe Reader Version 9.3 schließt damit vor allem die Möglichkeit aus, dass unbefugte Dritte sich mithilfe von manipulierten pdf-Dateien Zugang zum Computer verschaffen.
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Sicherheitslücke klafft im Internet Explorer
Der Hacker-Angriff auf Google und weitere Firmen hat in den vergangenen Tagen die Schlagzeilen dominiert. Nachdem ersten Ärger über die Attacke tauchen inzwischen Hintergrundinformationen auf. ...
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Falschangaben im Internet bei Alter und Name
Aufgrund mangelnden Datenschutzes im Internet machen immer mehr Menschen Falschangaben. Eine entsprechende Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Forsa wurde am Mittwoch vom Branchenverband Bitkom in Berlin veröffentlicht. Betrachtet man alle Internetnutzer ab 14 Jahren, so haben zwölf Millionen Deutsche bereits einmal geflunkert.
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